Ulrike Rylance – Penny Pepper – Alles kein Problem

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Titel: Penny Pepper – Alles kein Problem

Reihe: Penny Pepper (Band 1)

Autor: Ulrike Rylance

Verlag: dtv junior

Genre: Kinderbuch (ab 7 Jahren)

Seiten: 152

ISBN: 978-3-423-76100-0

Penny Pepper ist 10 Jahre alt und hat fest vor Detektivin zu werden. Da kommt ihr der Fall von Floras verschwundenem Hund und dem Erpresserbrief auf deren Geburtstagsfeier ja nur recht. Allerdings hat die Sache einen Haken. Sie muss nicht nur den Hund wiederfinden sondern auch allen beweisen, dass sie ihn nicht geklaut hat, denn auf einmal ist sie selbst die Hauptverdächtige. Ob ihr das gelingt?

Diese Rezension verfassen mein Sohn und ich wieder zusammen, da er mir natürlich beim Testlesen assistiert hat und sich die ganze Geschichte hat vorlesen lassen und ordentlich seinen Senf dazu abgeben hat. Das Cover fand er okay, allerdings eher uncool, weil es total mädchenhaft ist und eben zuviel pink und Herzchen und Sternchen. Der Titel selbst hat uns eigentlich auch nicht mehr verraten als die Tatsache, dass es um jemanden mit Namen Penny gehen muss. Aber gut, wenn es uns außen nicht wirklich zusagt, dann machen wir es eben auf und da waren wir dann auch ziemlich schnell einfach nur noch begeistert. Schon die ganze Aufmachung mit den tausend kleinen Randnotizen und Illustrationen hat uns wahnsinnig gut gefallen, auch wenn – und das war etwas, was mein Sohn auch gleich bemangelt hat – es dadurch irgendwie etwas blöd zum vorlesen ist. Die Penny war eine sehr nette und auch wenn sie und all ihre Freundinnen Mädchen sind konnte sich mein Sohn doch für sie erwärmen und fand die Geschichte sehr spannend und interessant. Er hat während des Vorlesens viel gelacht und sich aber auch öfter an den Kopf gefasst, denn manche Dinge fand er schlichtweg einfach nur doof. Lustig doof, so wie Jungs es eben z.B. finden, wenn sie Mädels vor was gruseln, aber eben doof. Er würde sich halt für die Fortsetzungen, welche es sicher geben wird wünschen, dass sich Penny und ihre Freundinnen auch noch mit einem Jungen anfreunden, dass würde es irgendwie noch toller machen. Trotzdem will er auf jeden Fall die Fortsetzungen lesen und fand es so cool, dass es sogar in seinen Schrank darf, obwohl es ein pinkes Cover hat. Das will wohl was heißen. Was wir auch lobend herausstellen möchte, ist, dass die Fremdwörter, welche benutzt wurden nicht nur einmal, sondern mehrmals- also eigentlich quasi immer bei Verweundung nochmal erklärt wurden. Das hat es auf jeden Fall einfacher zu lesen und zu verstehen gemacht. Also von uns gibts auf jeden Fall ne Leseempfehlung und auch

5 von 5 Punkten.

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