2. Advent – Ein Weihnachtsgedicht

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen einen wunderschönen 2. Advent. Wahnsinn wie die Zeit vergeht oder? In 17 Tagen ist Weihnachten… ich weiss ja nicht wie das bei euch ist, aber ich habe zwar noch keine wirkliche Weihnachtsstimmung dafür aber ordentlichen Weihnachtsstress. Trotzdem macht es momentan irgendwie mehr Spaß, weil die ganze Familie mithilft und jeder alles fertig schaffen will, damit wir es an Weihnachten richtig schön haben. Das freut mich total und das ist auch im Prinzip wichtiger für mich als Weihnachten selbst.

Ich möchte euch heute einfach nur ein Gedicht zeigen von mir, welches euch eventuell in Weihnachtsstimmung versetzen soll. Geschrieben habe ich es im letzten Jahr. Wer möchte darf mir gerne auch ein Feedback geben. Ich freue mich über jede konstruktive Kritik.

So nun halte ich euch aber auch nicht mehr länger hin und wünsche euch einen schönen 2. Adventssonntag.

Eure Sabrina

Weihnacht

Schau, den ganzen Weihnachtstrubel,
sieh, die Lichter in der Nacht,
hör den fröhlichen Kinderjubel
und die Glöckchen klingen sacht.

Schau, der Schnee rieselt so leise,
alle Menschen lächelnd geh’n,
ein Frieden der besond’ren Weise,
komm, lass es uns genauer seh’n.

Aus einer Kirche klingen Lieder,
Orgelklänge in die Nacht,
die Weihnachtsg’schicht entführt uns wieder,
zum Kinde, das uns Heil gebracht.

Sieh, die Menschen auf die Straße strömen,
zwei Feinde reichen sich die Hand,
es scheint die Weihnacht zu versöhnen,
die Feinde übers ganze Land.

Man bedenkt sogar die Ärmsten,
schickt keinen ohne Gaben fort,
die Herzen glühen nun am wärmsten
und nirgends fällt ein böses Wort.

Lass uns den Frieden noch geniessen,
sehen wie die Menschheit lacht –
Verflogen eh die Blumen spriessen,
ist der Zauber dieser Nacht.

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