[Blogtour] Goldkap – Das sagenumwobene Kriegsgold

Goldkap

Hallo ihr Lieben,

und herzlich Willkommen zur Blogtour von

Goldkap

von Rainer Doh aus dem Divan Verlag. Im Rahmen der Tour habt ihr in den letzten Tagen bereits einige interessante Beiträge lesen können, wie z.B. gestern eine Führung durch Norwegen von Nickis Lesewelt und heute geht es bei uns mit einem Beitrag zum Thema Kriegsgold weiter.

Was ist Kriegsgold?

Besser unter dem Namen Nazigold bekannt, bezeichnet es nicht nur Gold an sich, sondern auch umfasst auch alle möglichen Kunst- und sonstigen Wertgegenstände, denen die Nationalsozialisten während des 2. Weltkriegs habhaft wurden.

Warum ist es „sagenumwoben“?

Die Nationalsozialisten haben ihre Kriegsbeute oft versteckt und bis heute konnten längst nicht alle dieser Verstecke gefunden werden. Beute im Wert von vielen Milliarden wird heute noch vermisst und eine Menge Legenden ranken darum. Schatzsucher aus aller Welt versuchen noch immer die Verstecke zu entdecken und die Schätze zu bergen. Manchmal gelingt es, wie bei einem kleinen Schatz von 217 Goldmünzen, den ein Hobbyschatzsucher bei Lüneburg fand. Einen Artikel zu dem Fund, findet ihr hier. Viele Teile des Nazigoldes wurden allerdings in anderen Ländern versteckt und oft gibt es nicht mehr als vage Gerüchte und Spekulationen über ihren Verbleib – wenn überhaupt.

Das Bernsteinzimmer

Das berühmteste Beispiel für verschollene Nazischätze ist wohl das Bernsteinsteinzimmer. Wandverkleidungen und Möbel bestehen aus Bernsteinelementen und waren ein Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. an Peter den Großen. Im 2. Weltkrieg erbeuteten die Nationalsozialisten diese unermesslich teure Kulturgut. Stolz wird es eine Weile im Königsberger Schloss ausgestellt, doch seit der Evakuierung 1945 ist es spurlos verschwunden – bis heute.

Bezug zur Geschichte

Auch in „Goldkap“ kursieren Gerüchte über einen versteckten Nazischatz in einem Bunker, der von einer Gruppe Deutschen gerade hergerichtet wird und als Museum gestaltet werden soll. Natürlich kann ich euch nicht verraten, ob sich dort tatsächlich welches findet, denn schließlich will ich euch ja nicht spoilern. Was ich euch allerdings verraten kann, ist dass der Autor mit sehr toll recherchierten Rückblenden, die sogar im Schreibmaschinenstil gesetzt wurden, und einer Vielzahl an geschichtlichen Fakten glänzt. Das Thema wird mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Korrektheit angegangen und ist gleichzeitig doch nie langweilig gestaltet.

Gewinnspiel

Im Rahmen dieser Blogtour könnt ihr natürlich auch etwas gewinnen:

Goldkap

1. & 2. Preis: je 1 Print von „Goldkap“

3. & 5. Preis: je 1 eBook von „Goldkap“

Beantwortet für die Teilnahme einfach folgende Frage und schon landet ihr im Lostopf:

Welche Geschichten kennt ihr selbst, die sich mit dem Kriegsgold der Nazis befassen?

Teilnehmen könnt ihr bis 1.12.17 um 23:59 Uhr auf allen Blogs (Übersicht unten).
Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier: Teilnahmebedingungen

Tourplan „Goldkap“

26.11. Buchvorstellung
bei Mikka liest
27.11. Die Protagonisten
bei Bookwormdreamers
28.11. Norwegen
bei Nickis Lesewelt
29.11. Das sagenumwobene Kriegsgold
bei uns
30.11. Autoreninterview
bei Charleens Traumbibliothek
1.12. Teilnahmeschluss um 23:59 Uhr
2.12. Gewinnerbekanntgabe auf Spread and Read

6 Responses to [Blogtour] Goldkap – Das sagenumwobene Kriegsgold

  1. Sarina Ziemann sagt:

    hey :)

    also um gaaaanz ehrlich zu sein, kenne ich auch nur die Geschichte des verschollenen Brnsteinzimmers

    LG Sarina

  2. Beate sagt:

    Hallöle,

    leider habe ich mich mit dem Thema gar nicht richtig beschäftigt. Also weiß ich auch nicht mehr als das mit dem Bernsteinzimmer.

    Grüße Beate

  3. Claudia sagt:

    Guten Abend,

    ein sehr interessanter Artikel, aber ich habe mich ebenfalls nicht wirklich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Aber es gibt sicher noch einige unendeckte Verstecke, die nur darauf warten gefunden zu werden.

    Grüße
    Claudia

  4. Jessica sagt:

    Hallo,

    zur Thematik weiß ich nur, dass angeblich einiges an Gold nach Argentinien gebracht wurde und natürlich dass einige Schätze von den Alliierten mitgenommen wurden, weil sie einige auch bereichern wollten. Wer weiß wie viele Schätze irgendwo im Geheimen verstauben….

    Interessantes Thema

    Grüße
    Jessica

  5. Sabine sagt:

    Nabend,

    ich habe mihc mit der Thematik nicht wirklich befasst. Aber vielleicht sollte ich es tun. Wer weiß für was man das Wissen noch brauchen könnte. Vielleicht werde ich ja noch zu einem Schatzjäger :)

    Vielen Grüße
    Sabine

  6. Silke sagt:

    Hallo,

    ich weiß leider nichts darüber, klingt aber äußerst interessant.

    Grüße
    Silke

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