[Film] Die Weihnachtskarte

Netflix - Die Weihnachtskarte

Titel: Die Weihnachtskarte
Produzent: Netflix
Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Weihnachtsfilm
Darsteller: Eliza Taylor,  Jake Lacey u.a.
FSK: keine Altersbeschränkung

Inhalt in Kürze:

Ellen Langford (Eliza Taylor) ist die Erbin eines lukrativen Unternehmens und soll bald ihren Vater als Geschäftsführer ablösen. Allerdings fällt Ellen eher als Partygirl auf und war schon einige Mal in der Boulevardpresse. Deshalb hat ihr Vater eine Prüfung für sie und erst wenn sie diese besteht, macht er seinen Platz für sie frei. Ellen muss mit lediglich 100 Dollar in die Heimatstadt ihres Vaters reisen und diesem seinem besten Freund sowie Mitbegründer der Firma zusammen mit einer Weihnachtskarte überbringen. Das sollte eigentlich nicht schwer sein, oder?

Kritik:

Die Geschichte eines reichen, verwöhnten Mädchens, das eine Lektion in Demut benötigt gab es ja schon öfter. Auch in Die Weihnachtkarte ist es witzig zu sehen, welchen Kulturschock Ellen erlebt, als sie von New York, in das kleine verschlafene Heimatstädtchen ihres Vaters reist.

Allerdings passt sie sich enorm schnell an und schafft es, sich ohne größere Probleme in die Gemeinschaft zu integrieren. Jake (Jake Lacey), der Manager der kleinen und einzigen Herberge, ist sicher ein wesentlicher Faktor für Ellens rasante Änderungen. Denn er zeigt ihr wie das Kleinstadtleben funktioniert und das jeder jedem hilft und man sich gegenseitig unterstützt. 

Wie es in solchen Filmen üblich ist, verliebt sich Ellen natürlich in Jake und man hat eine kleine, etwas klischeehafte Liebesgeschichte, die auch für ein wenig Dramatik sorgt. Was einen guten, romantischen Weihnachtsfilm eben ausmacht.

Fazit:

Die Weihnachtskarte ist eine solider, romantischer Weihnachtsfilm für zwischendurch. Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar, aber für einen gemütlichen Filmabend zum Entspannen und berieseln lassen ist er auf alle Fälle geeignet. Von mir gibt’s dafür

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