[Film] A Christmas Prince: The Royal Wedding

Netflix - A Christmas Prince: The Royal Wedding

Titel: A Christmas Prince: The Royal Wedding
Produzent: Netflix
Erscheinungsjahr: 2018
Genre: Weihnachtsfilm
Darsteller: Rose McIver,  Ben Lamb, Honor Kneafsey u.a.
FSK: keine Altersbeschränkung

Inhalt in Kürze:

Nachdem Amber (Rose McIver) den Antrag von Prinz Richard (Ben Lamb) angenommen hat, führen sie eine Fernbeziehung zwischen Aldovien und New York und beschließen zum nächsten Weihnachtsfest zu heiraten. Während sich Amber also mit den Hochzeitsvorbereitungen auseinandersetzt und an den aldovischen Traditionen verzweifelt, hat Richard ganz andere Probleme. 

Der zukünftige König hat Modernisierungsmaßnahmen für die aldovische Wirtschaft angestoßen, aber anstatt neue Einnahmen zu erwirtschaften, verliert das Königreich immer mehr Geld. Können die Probleme gelöst werden, sodass Amber und Richard ein friedliches Weihnachtsfest und eine grandiose Hochzeit feiern können?

Kritik:

Der zweite Film ist insgesamt auch nicht wirklich besser als der erste. Hier muss sich Amber vor allem gegen die verstaubten Traditionen Aldoviens durchsetzen. Immerhin ist es ihre Hochzeit und sie möchte sich von niemandem etwas vorschreiben lassen. Sehr zum Missfallen des extra eingestellten Wedding-Planners, dessen Figur übrigens über alle Maßen nervig ist.

Außerdem gerät sie ein wenig mit Richard aneinander, denn sie möchte auf keinen Fall nur das brav lächelnde Püppchen sein, sondern ihm beim Regieren helfen. Deshalb versucht sie auch auf die Spur des verschwundenen Geldes zu kommen.

Prinzipiell gäbe eine eine Menge Konfliktpotenzial, aber alles wird relativ seicht und ohne größere Schwierigkeiten aufgelöst. 

Was ich außerdem noch anmerken möchte ist, dass ich es ziemlich schade fand, dass man den Schauspieler von Ambers Vater nicht für den zweiten Teil gewinnen konnte. Ich fand Daniel Fathers im ersten Teil nämlich richtig toll.

Fazit:

A Christmas Prince: The Royal Wedding ist zwar nicht besser, aber zumindest auch nicht schlechter als der erste Film. Die Handlung ist wieder sehr vorhersehbar und auch nicht wirklich tiefgründig. Genauso wie im ersten Film, hat auch dieser die Bezeichnung “Weihnachtsfilm” nicht wirklich verdient, da das Weihnachtsfest nicht einmal richtig erwähnt wird. Deshalb gibt’s, wie auch für den ersten Film

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