Category Archives: Autorenleben

[Gewinnspiel] Entenliebe mit „Unter schwarzen Federn“

Hallo ihr Lieben,

die liebe Anne Zandt hat sich im Rahmen des Märchensommers eine ganz tolle Aktion zu meinem Titel „Unter schwarzen Federn“ ausgedacht. Dabei dreht sich alle rund um die kleinen Entchen, die ihr in jedem der teilnehmenden Beiträge findet und natürlich auch um Buchstaben, die wir in 13 Beiträgen für euch platziert haben und das sich daraus ergebende Lösungswort. Da es sich bei diesem Beitrag ja quasi um Eigenwerbung handelt, kennzeichne ich ihn hiermit als Werbung.

So nun aber genug das Vorgeplänkels. Zuerst mal zeige ich euch natürlich mal mein Buch, um das sich alles dreht:

Entenliebe
Nachdem ich schon mal die Gelegenheit habe, direkt über die kleinen Entchen zu sprechen, die sich als Art Minidaumenkino in den Printbüchern befinden – zusammen mit ihren älteren Kolleginnen -, erzähle ich euch einfach mal, wie die Entchen ins Buch kamen.

[Autorenleben] Die Spannung steigt – Ein Monat bis zur Veröffentlichung

Die Spannung steigt

Hallo ihr Lieben,

ich habe schon so lange nichts mehr aus meinem Autorendasein berichtet, das ist längst mal wieder überfällig. Wenn ich die letzten Monate mit ein paar wenige Wörtern zusammenfassen müsste, wären das ganz sicher folgende: Spannend, anstrengend, chaotisch, Imporviosationstheater und schlaflos.

Doch ihr seid ja nicht hier, weil ihr nur mit ein paar Schlagworten abgespeist werden wollt, darum hole ich einmal etwas weiter aus:

[Autorenleben] Die Sache mit dem Pseudonym

Pseudonym

Hallo ihr Lieben,

wie die Überschrift ja schon verrät, geht es um das leidige Thema Pseudonym. Ich denke, mit dieser Thematik muss sich jeder Autor früher oder später einmal befassen, denn es gibt ja die verschiedensten Gründe, warum man sich ein Pseudonym zulegt. Zu den häufigsten gehören:

6 Gründe für ein Pseudonym

– Ein Autorendasein würde im Brotjob nicht gerne gesehen werden.
– Man möchte seine Identität schützen (auch oft im Zusammenhang mit Kindern).
– Der eigene Name passt nicht zum Genre (Jonas Hackebeil liest sich auf einem Erotikbuch z.B. eher seltsam.).
– Erfolg im geschriebenen Genre wird eher dem anderen Geschlecht zugesprochen (z.B. High Fantasy ist immer noch eine absolute Männerdomäne).
– Neuer Name bei neuem Genre (Leser verbinden mit einem „Fitzek“ nun mal Thriller, und wenn dann auf einmal ein historischer Roman dazwischen wäre, wären die Leser wohl sehr vor den Kopf gestoßen.)
– bei komplizierten Klarnamen.

[Schreiben] Ich, die Autorin

Ich, die Autorin

Hallo ihr Lieben,

nach langem Überlegen, habe ich mich entschlossen, diesen Schritt zu gehen. Es fällt mir nicht gerade leicht, da ich nicht der Typ Mensch bin, der sich gerne in den Mittelpunkt stellt. Die erste Frage, die da kommt: „Aber du bist Blogger!?“ Stimmt, das bin ich. Allerdings steht in diesem Blog weniger meine Person im Mittelpunkt und mehr die Bücher, die ich lese, die Dinge, die ich koche, liebe und sammle. Darüber kann man diskutieren. Mit dem Schritt mich selbst auch als Autorin zu präsentieren, mache ich einen großen Schritt nach vorne, denn die Aufmerksamkeit richtet sich dann deutlich mehr auf meine Person und auf die Dinge, die ich selbst schaffe. Natürlich ist das bei Kochrezepten genauso, allerdings steckt in einem Kochrezept nur ein Bruchteil der Arbeit drin. Wenn es euch nicht zusagt, okay, dann hat es mich nicht Monate gekostet es zu entwickeln. Wenn ich schreibe, dann ist das allerdings anders.