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[Blogtour / Werbung] Der Kater unterm Korallenbaum

Der Kater unterm Korallenbaum

Hallo ihr Lieben,
es freut mich sehr, dass ich euch heute zur letzten Station unserer kreativen Blogtour rund um das Buch Der Kater unterm Korallenbaum meiner Kollegin Christina Löw begrüßen darf.
Bei meinen Vorgängerinnen habt ihr ja schon eine ganze Menge tolle Themen kennengelernt und Infos erhalten, die nicht nur Japan und seine Kultur, sondern auch die Autorin und queere Liebe in den Vordergrund gerückt haben.
Bei mir geht es heute um das Thema Trauer. Nicht nur, weil wir es bedauern, dass die schöne Blogtour schon wieder zu Ende ist, sondern auch, weil dieses Thema eine zentrale Rolle im Buch spielt.

Der Kater unterm Korallenbaum

Ich könnte euch jetzt hier etwas von Phasen der Trauer erzählen, von Wandel des Lebens und all den wissenschaftlichen Ansätzen von Trauer, aber ich habe mich dafür entschieden, euch eine kleine Geschichte zu erzählen und das Thema anders anzugehen.
Viel Spaß mit meinem Beitrag zu Der Kater unterm Korallenbaum.

[Blogtour/Werbung] Für welche Frau soll Mann sich da entscheiden?

Kilak
Guten Morgen zusammen,
heute wird es richtig heiß in unserer Drachenburg. Warum? Nun nachdem ihr gestern bei Bücherwirbel* schon einen Blick auf den sexy Alienmann Kilak werfen durftet, haben wir ihn heute in unsere Drachenhöhle eingeladen. Er wird mit uns über die Vorzüge und Nachteile der beiden Erdenfrauen plaudern – mal sehen, wie er sie so findet. Wir Drachen stehen ihr ja eher skeptisch gegenüber – die Weibchen wollen immer entführt werden, damit die Männchen sie retten können und heulen dann bloß rum. Aber okay… das ist eine andere Geschichte. Herzlich Willkommen, Kilak!

Kilak KilakDie Geräusche der Nacht dringen durch die Burgfenster an mein Ohr. Eine Weile lausche ich dem Konzert, den vielen Stimmen der mir unbekannten Fauna dieser Welt, welche die Drachen Erde nennen.

Unruhig schreite ich in dem großen Saal auf und ab, welcher von primitivster Baukunst zeugte. Die heutigen Ereignisse und besonders die Begegnung mit den beiden Erdenfrauen kreisten unaufhörlich durch meine Gedanken. Ein Glück, dass ich ihnen eine Weile hierher entkommen konnte, um meinen Geist zu sortieren.

Schließlich hob ich an, um sie an meinen Gedanken teilhaben zu lassen: „Nie zuvor kreuzten solch weibliche Wesen meinen Weg. Schön, temperamentvoll und so völlig verschieden zu den Frauen meines Volkes.
Britta und Sonya. Mutter und Tochter. Beide sprechen mich auf eine Weise an, die ich nicht zu greifen vermag.
Sonya faszinierte mich, zieht mich an, gerade so, als wäre ich in den Sog eines schwarzen Lochs geraten, dennoch entbehrt Britta nicht eines gewissen Reizes.“

Obwohl es gegen jeden Anstand ist, komme ich nicht umhin, die beiden Frauen zu vergleichen: „Für beide spricht ihre Schönheit. Haare, Augen und die Perfektion ihrer Gestalt. Von den Göttern selbst geschaffen, wobei Britta natürlich älter ist. Gewiß zählt die innere Schönheit mehr, aber wie jeder gesunde Mann, erfreue ich mich erst einmal an der Attraktivität / Lieblichkeit des Anblicks.

Allerdings kann ich den Erdenfrauen die innere Fülle, wenn ich es mal so bezeichnen will, nicht absprechen. Im Gegenteil, beide verfügen unleugbar über Persönlichkeit, obgleich diese eine andere ist, als ich sie von den Damen aus meinem Imperium kenne. Die Damen der Oberschicht scheren sich meist nur um Reichtum und Position, die einfachen …“

Hier muss ich mich unterbrechen und überlegen, denn mit den einfachen Schichten hatte ich im Grunde nie Umgang, schließlich war ich Krieger und Frontsoldat. Dann muss ich eben ohne diesen Vergleich auskommen und direkt zu den Erdenfrauen zurückkehren: „Ja, Persönlichkeit, Charakter und Selbstbewusstsein haben sie nicht zu knapp. Auch einen starken Willen attestiere ich beiden.
Als Witwe muss sich Sonya allein durchs Leben schlagen, für ihre Kinder, Mutter und sich selbst sorgen. Dies tut sie als Servierkraft in einem Restaurant, obwohl sie eine ausgezeichnete, wenn nicht geniale Technikerin ist.
Sie schluckt ihren Stolz hinunter und tragt Essen auf, während sie ihr wahres Talent verleugnet. Dass sie mit Technik eine Domäne der Männer gewählt hat, spricht für ihr Selbstbewusstsein. Sie hat Erfolg damit, nicht in geldlichen Dingen, doch sie entwickelt so gute Apparaturen, dass das Militär sie bedrängt, diese abzugeben. Sie widersteht jedoch. Bemerkenswert, jedoch zählt diese Tat nicht so viel wie ihr permanentes Ringen, nicht nur die Mutter, sondern auch ihre quirligen Kinder voller Tatendrang und Erfindungsgeist einigermaßen im Zaume zu halten und aufzuziehen. Keine leichte Aufgabe, jedoch meistert sie es trefflich. Ein sehr gewichtiges Attribut, das für Sonya spricht.“

Ständig gegen ein willensstarkes Elternteil angehen zu müssen, ist auch mir nicht unbekannt. Und Britta setzt sich wie mein Vater einfach über einen hinweg, da redet man gegen Fasad Granit! Bei diesem Gedanken zuckt ein Lächeln über meine Mundwinkel. „Britta ist gewiss ebenso wie mein Vater ein »harter Brocken«, bei Sonya erwarte ich mehr Elastizität und rechne ich mir bessere Optionen aus, mit Argumenten und Verständnis weiterzukommen.“

An dieser Stelle schmunzeln die Drachen. Man sagt ihnen nicht umsonst unendliche Weisheit nach und so wissen sie bereits, dass ihr nächtlicher Besucher sich hier gewaltig verrechnet. Doch weise, wie sie nun einmal sind, schweigen sie und lassen ihn seine eigenen Entscheidungen fällen.

„Augenscheinlich finden mich beide Damen attraktiv. Sonya leugnet das Feuer, das hell zwischen uns lodert, aber sie fühlt sich sehr stark zu mir hingezogen, dessen bin ich mir sicher. Sie kämpft dagegen. So etwas ist mir gänzlich unbekannt. Für gewöhnlich werfen sich mir die Weiber vor die Füße. Gut, ich bin der Thronfolger. Die Gunst einer Dame zu erringen, die sich widersetzt wie Sonya, verspricht jedoch süßeren Liebeslohn.“

An dieser Stelle kam ich nicht umhin mir vorfreudig die Hände zu reiben. Das würde ein wunderbares Geplänkel geben. „Bei Britta verhält es sich anders. Bei ihr renne ich wie den meisten Frauen offene Schotten ein. Zumal sie aus ihren Begehren keinen Hehl macht. Eine Frau, die das Leben in vollen Zügen genießt, mit ihren Gefühlen nicht hinter dem Berg hält und sich nimmt, was sie will – wie Vater. Sonya ist da diskreter. Ich vermutet, wenn sie sich entspannt oder ihre Zurückhaltung fallen lässt, gleich sie einem galaktischen Sturm, der mich gerne mitreißen darf.
Britta verfügt über die gleiche Kraft, die sie jedoch nicht zügelt. Ganz unverblümt hat sie mir eine Untersuchung angeboten, schließlich sei sie Heilerin. Wohlweislich lehnte ich diese ab. Einmal in ihren Fängen bin ich mir sicher, dass ich mich ihrer dann nicht gut erwehren kann. Wie ein Politas seinen Fisch würde sie mich umschlingen und dann verschlingen. Diese Frau hat eindeutig zu viel Schwung. Vorsicht ist geboten.
Besser ich halte mich an die liebliche Tochter.“

Ich seufzte. „Am Ende sind gleichwohl beide Frauen, Sonya wie Britta. Die natürliche Ordnung des Universums weist Kriegern und Frauen nicht umsonst ihren Platz zu. Vor allem reguliert sie das Gleichgewicht!
Eigentlich sind Sonya und Britta auch nicht vergleichbar, in vielem ähnlich, gleichzeitig doch wieder verschieden. Meine Herzen und mein Körper streben eindeutig und unleugbar zu Sonya hin. Britta würde wahrscheinlich auf Dauer die Stärke eines Kriegers erschöpfen. Wozu sich auf Stein betten, wenn Sonyas Weichheit lockt?“

Meine Entscheidung ist gefallen. Wie gut ein wenig Abstand von all den verwirrenden Frauenzimmern meinem Geist doch tut. Mit einem Dankesgruß an die Drachen reise ich geschwind zurück zum Hof der Erdenfrauen, ehe noch eine meine Abwesenheit bemerkt.

Gewinnspiel:

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, beantwortet bitte einfach folgende Frage in den Kommentaren:
Nachdem ihr jetzt Kilaks Meinung und Ansichten kennt – würdet ihr Kilak überhaupt als Partner wollen?

Kilak

1. Preis: Eine Cover-Tasse (Kilak) mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Kilak
2. Preis: Eine Cover-Tasse (Sonya) mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Kilak
3.: Eine Fasad-Duft-Schichtkerze mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Das Gewinnspiel wird organisiert und durchgeführt von der Agentur Spread and Read*. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier: Teilnahmebedinungen*

Tourplan – Hier geht’s intergalaktisch gut weiter:

11.02. – Was kommt denn da auf uns zu? bei Leseschnecke Steffy*
12.02. – Chaosmama im Anflug … bei Elafischs Kreativecke*
13.02. – … Im Handgepäck: 2 Kinder und ein Sender! bei Mona West
14.02. – Auf der Landebahn daneben: Ein paarungswilliges Alien! bei Bücherwirbel*
15.02. – Nur für welche Erdenfrau soll man sich da entscheiden? – Hier
16.02. – Zum Glück gibt es einen Planeten, auf den man sie verschleppen kann! bei Letannas Bücherblog*
17.02. – Würde Autorin Cara DeWinter diese Begegnung überleben? bei Claudis Gedankenwelt*
Die Gewinner werden zeitnah auf der Agenturseite* bekannt gegeben.
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[Blogtour] Gefährliches Erellgorh *Werbung*

Lesung Gefährliches Erellgorh

Hallo ihr Lieben,

ich darf nun auch schon den letzten Tourtag einläuten. Heute Abend erfahrt ihr bei Bücherleser noch ein bisschen was, über Matthias und Dichtfest, wenn sie auf Tour sind, gestern habe ich euch schon von Matthias wahnsinnig toller Art zu lesen erzählt und alle anderen Beiträge findet ihr wie immer am Ende des Beitrags.

Mein heutiger Beitrag heißt:

Gefährliches Erellgorh

und bietet euch einen Einblick in die Tierwelt von Jukahbajahn. So viel kann ich euch aber bereits jetzt sagen: Wer schwache Nerven hat, sollte dort lieber aufs Reisen verzichten.

Fangen wir einmal mit einer Gattung lästiger Tierchen an, die wir auch hierzulande äußerst nervig finden… den Pixxies. Obwohl sie nur so groß wie eine Stecknadel sind, stehen sie den Stechmücken bei uns in nichts nach. Oder soll ich lieber sagen, sie sind noch viel fieser als unsere Stechmücken, weil sie am liebsten in Schwärmen umherfliegen und ihre Opfer bis zur Unkenntlichkeit zerstechen.

Da es mir allein schon bei dem Gedanken daran, kalt den Rücken runterläuft, wechseln wir mal schnell weiter. Ein wichtiges Nahrungsmittel für Fludo, denn ihr gestern kennengelernt habt, sind die Crullmahre. Jetzt könnte man ja denken, na gut, lecker Fisch, so schlimm kann das nicht sein. Aber weit gefehlt. Die schlangenartigen Fische gleichen Aalen, sind 3 Ellen lang und stinken erbärmlich. Und wenn ich erbärmlich sage, dann meine ich das auch so. Ihre Geruch wird mit sauer und ranzig beschrieben und schlägt Pitu ordentlich auf den Magen. Aber weil das ja noch nicht genug ist, haben sie ein Maul voller spitzer Zähne und einen richtig schleimigen Körper. Also mir wird allein beim Gedanken daran schon ganz mulmig. Leider wissen die Biester auch sehr gut, dass sie gefährlich sind und greifen einfach mal alles an, was sich in ihre Nähe wagt.

Für die ganz mutigen hat Matthias mir auch noch ein Bild eines Crullmahr zur Verfügung gestellt.

[Blogtour] Goldkap – Das sagenumwobene Kriegsgold

Goldkap

Hallo ihr Lieben,

und herzlich Willkommen zur Blogtour von

Goldkap

von Rainer Doh aus dem Divan Verlag. Im Rahmen der Tour habt ihr in den letzten Tagen bereits einige interessante Beiträge lesen können, wie z.B. gestern eine Führung durch Norwegen von Nickis Lesewelt und heute geht es bei uns mit einem Beitrag zum Thema Kriegsgold weiter.

Was ist Kriegsgold?

Besser unter dem Namen Nazigold bekannt, bezeichnet es nicht nur Gold an sich, sondern auch umfasst auch alle möglichen Kunst- und sonstigen Wertgegenstände, denen die Nationalsozialisten während des 2. Weltkriegs habhaft wurden.

[Schnipseljagd] Die Seelenspringerin – Angelo (Teil 4)

Schnipseljagd Angelo

Hallo ihr Lieben

und herzlich willkommen zu einem weiteren Teil unserer Schnipseljagd. Heute morgen hat euch ja bereits Guilia Rafael vorgestellt und morgen Vormittag geht es bei Simone mit Octavian weiter. Doch jetzt widmen wir uns erst mal Angelo, denn diese interessante Figur darf sich heute bei mir vorstellen. Ich bin sehr gespannt, ob ihr ihn mögt.

Der Steckbrief:

Vollständiger Name: Angelo
Alter: unbekannt. Ältester in Octavians Reihen
Spezies: Vampir
Beruf: nicht vollends klar
Besondere Fähigkeiten: manipuliert die Sinne der Menschen, um sie zu verführen
Vorlieben: ausgefallene Kleidung, Frohsinn, ausgeprägter Beschützerinstinkt, Gehorsam seinem Gebieter gegenüber
Abneigungen: Polizisten