Tag Archives: Gewinnspiel

[Blogtour/Werbung] Für welche Frau soll Mann sich da entscheiden?

Kilak
Guten Morgen zusammen,
heute wird es richtig heiß in unserer Drachenburg. Warum? Nun nachdem ihr gestern bei Bücherwirbel* schon einen Blick auf den sexy Alienmann Kilak werfen durftet, haben wir ihn heute in unsere Drachenhöhle eingeladen. Er wird mit uns über die Vorzüge und Nachteile der beiden Erdenfrauen plaudern – mal sehen, wie er sie so findet. Wir Drachen stehen ihr ja eher skeptisch gegenüber – die Weibchen wollen immer entführt werden, damit die Männchen sie retten können und heulen dann bloß rum. Aber okay… das ist eine andere Geschichte. Herzlich Willkommen, Kilak!

Kilak KilakDie Geräusche der Nacht dringen durch die Burgfenster an mein Ohr. Eine Weile lausche ich dem Konzert, den vielen Stimmen der mir unbekannten Fauna dieser Welt, welche die Drachen Erde nennen.

Unruhig schreite ich in dem großen Saal auf und ab, welcher von primitivster Baukunst zeugte. Die heutigen Ereignisse und besonders die Begegnung mit den beiden Erdenfrauen kreisten unaufhörlich durch meine Gedanken. Ein Glück, dass ich ihnen eine Weile hierher entkommen konnte, um meinen Geist zu sortieren.

Schließlich hob ich an, um sie an meinen Gedanken teilhaben zu lassen: „Nie zuvor kreuzten solch weibliche Wesen meinen Weg. Schön, temperamentvoll und so völlig verschieden zu den Frauen meines Volkes.
Britta und Sonya. Mutter und Tochter. Beide sprechen mich auf eine Weise an, die ich nicht zu greifen vermag.
Sonya faszinierte mich, zieht mich an, gerade so, als wäre ich in den Sog eines schwarzen Lochs geraten, dennoch entbehrt Britta nicht eines gewissen Reizes.“

Obwohl es gegen jeden Anstand ist, komme ich nicht umhin, die beiden Frauen zu vergleichen: „Für beide spricht ihre Schönheit. Haare, Augen und die Perfektion ihrer Gestalt. Von den Göttern selbst geschaffen, wobei Britta natürlich älter ist. Gewiß zählt die innere Schönheit mehr, aber wie jeder gesunde Mann, erfreue ich mich erst einmal an der Attraktivität / Lieblichkeit des Anblicks.

Allerdings kann ich den Erdenfrauen die innere Fülle, wenn ich es mal so bezeichnen will, nicht absprechen. Im Gegenteil, beide verfügen unleugbar über Persönlichkeit, obgleich diese eine andere ist, als ich sie von den Damen aus meinem Imperium kenne. Die Damen der Oberschicht scheren sich meist nur um Reichtum und Position, die einfachen …“

Hier muss ich mich unterbrechen und überlegen, denn mit den einfachen Schichten hatte ich im Grunde nie Umgang, schließlich war ich Krieger und Frontsoldat. Dann muss ich eben ohne diesen Vergleich auskommen und direkt zu den Erdenfrauen zurückkehren: „Ja, Persönlichkeit, Charakter und Selbstbewusstsein haben sie nicht zu knapp. Auch einen starken Willen attestiere ich beiden.
Als Witwe muss sich Sonya allein durchs Leben schlagen, für ihre Kinder, Mutter und sich selbst sorgen. Dies tut sie als Servierkraft in einem Restaurant, obwohl sie eine ausgezeichnete, wenn nicht geniale Technikerin ist.
Sie schluckt ihren Stolz hinunter und tragt Essen auf, während sie ihr wahres Talent verleugnet. Dass sie mit Technik eine Domäne der Männer gewählt hat, spricht für ihr Selbstbewusstsein. Sie hat Erfolg damit, nicht in geldlichen Dingen, doch sie entwickelt so gute Apparaturen, dass das Militär sie bedrängt, diese abzugeben. Sie widersteht jedoch. Bemerkenswert, jedoch zählt diese Tat nicht so viel wie ihr permanentes Ringen, nicht nur die Mutter, sondern auch ihre quirligen Kinder voller Tatendrang und Erfindungsgeist einigermaßen im Zaume zu halten und aufzuziehen. Keine leichte Aufgabe, jedoch meistert sie es trefflich. Ein sehr gewichtiges Attribut, das für Sonya spricht.“

Ständig gegen ein willensstarkes Elternteil angehen zu müssen, ist auch mir nicht unbekannt. Und Britta setzt sich wie mein Vater einfach über einen hinweg, da redet man gegen Fasad Granit! Bei diesem Gedanken zuckt ein Lächeln über meine Mundwinkel. „Britta ist gewiss ebenso wie mein Vater ein »harter Brocken«, bei Sonya erwarte ich mehr Elastizität und rechne ich mir bessere Optionen aus, mit Argumenten und Verständnis weiterzukommen.“

An dieser Stelle schmunzeln die Drachen. Man sagt ihnen nicht umsonst unendliche Weisheit nach und so wissen sie bereits, dass ihr nächtlicher Besucher sich hier gewaltig verrechnet. Doch weise, wie sie nun einmal sind, schweigen sie und lassen ihn seine eigenen Entscheidungen fällen.

„Augenscheinlich finden mich beide Damen attraktiv. Sonya leugnet das Feuer, das hell zwischen uns lodert, aber sie fühlt sich sehr stark zu mir hingezogen, dessen bin ich mir sicher. Sie kämpft dagegen. So etwas ist mir gänzlich unbekannt. Für gewöhnlich werfen sich mir die Weiber vor die Füße. Gut, ich bin der Thronfolger. Die Gunst einer Dame zu erringen, die sich widersetzt wie Sonya, verspricht jedoch süßeren Liebeslohn.“

An dieser Stelle kam ich nicht umhin mir vorfreudig die Hände zu reiben. Das würde ein wunderbares Geplänkel geben. „Bei Britta verhält es sich anders. Bei ihr renne ich wie den meisten Frauen offene Schotten ein. Zumal sie aus ihren Begehren keinen Hehl macht. Eine Frau, die das Leben in vollen Zügen genießt, mit ihren Gefühlen nicht hinter dem Berg hält und sich nimmt, was sie will – wie Vater. Sonya ist da diskreter. Ich vermutet, wenn sie sich entspannt oder ihre Zurückhaltung fallen lässt, gleich sie einem galaktischen Sturm, der mich gerne mitreißen darf.
Britta verfügt über die gleiche Kraft, die sie jedoch nicht zügelt. Ganz unverblümt hat sie mir eine Untersuchung angeboten, schließlich sei sie Heilerin. Wohlweislich lehnte ich diese ab. Einmal in ihren Fängen bin ich mir sicher, dass ich mich ihrer dann nicht gut erwehren kann. Wie ein Politas seinen Fisch würde sie mich umschlingen und dann verschlingen. Diese Frau hat eindeutig zu viel Schwung. Vorsicht ist geboten.
Besser ich halte mich an die liebliche Tochter.“

Ich seufzte. „Am Ende sind gleichwohl beide Frauen, Sonya wie Britta. Die natürliche Ordnung des Universums weist Kriegern und Frauen nicht umsonst ihren Platz zu. Vor allem reguliert sie das Gleichgewicht!
Eigentlich sind Sonya und Britta auch nicht vergleichbar, in vielem ähnlich, gleichzeitig doch wieder verschieden. Meine Herzen und mein Körper streben eindeutig und unleugbar zu Sonya hin. Britta würde wahrscheinlich auf Dauer die Stärke eines Kriegers erschöpfen. Wozu sich auf Stein betten, wenn Sonyas Weichheit lockt?“

Meine Entscheidung ist gefallen. Wie gut ein wenig Abstand von all den verwirrenden Frauenzimmern meinem Geist doch tut. Mit einem Dankesgruß an die Drachen reise ich geschwind zurück zum Hof der Erdenfrauen, ehe noch eine meine Abwesenheit bemerkt.

Gewinnspiel:

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, beantwortet bitte einfach folgende Frage in den Kommentaren:
Nachdem ihr jetzt Kilaks Meinung und Ansichten kennt – würdet ihr Kilak überhaupt als Partner wollen?

Kilak

1. Preis: Eine Cover-Tasse (Kilak) mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Kilak
2. Preis: Eine Cover-Tasse (Sonya) mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Kilak
3.: Eine Fasad-Duft-Schichtkerze mit 2 Kühlschrank-Magneten, Cara-Kuli und Postkarten

Das Gewinnspiel wird organisiert und durchgeführt von der Agentur Spread and Read*. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier: Teilnahmebedinungen*

Tourplan – Hier geht’s intergalaktisch gut weiter:

11.02. – Was kommt denn da auf uns zu? bei Leseschnecke Steffy*
12.02. – Chaosmama im Anflug … bei Elafischs Kreativecke*
13.02. – … Im Handgepäck: 2 Kinder und ein Sender! bei Mona West
14.02. – Auf der Landebahn daneben: Ein paarungswilliges Alien! bei Bücherwirbel*
15.02. – Nur für welche Erdenfrau soll man sich da entscheiden? – Hier
16.02. – Zum Glück gibt es einen Planeten, auf den man sie verschleppen kann! bei Letannas Bücherblog*
17.02. – Würde Autorin Cara DeWinter diese Begegnung überleben? bei Claudis Gedankenwelt*
Die Gewinner werden zeitnah auf der Agenturseite* bekannt gegeben.
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[Gewinnspiel] Entenliebe mit „Unter schwarzen Federn“

Hallo ihr Lieben,

die liebe Anne Zandt hat sich im Rahmen des Märchensommers eine ganz tolle Aktion zu meinem Titel „Unter schwarzen Federn“ ausgedacht. Dabei dreht sich alle rund um die kleinen Entchen, die ihr in jedem der teilnehmenden Beiträge findet und natürlich auch um Buchstaben, die wir in 13 Beiträgen für euch platziert haben und das sich daraus ergebende Lösungswort. Da es sich bei diesem Beitrag ja quasi um Eigenwerbung handelt, kennzeichne ich ihn hiermit als Werbung.

So nun aber genug das Vorgeplänkels. Zuerst mal zeige ich euch natürlich mal mein Buch, um das sich alles dreht:

Entenliebe
Nachdem ich schon mal die Gelegenheit habe, direkt über die kleinen Entchen zu sprechen, die sich als Art Minidaumenkino in den Printbüchern befinden – zusammen mit ihren älteren Kolleginnen -, erzähle ich euch einfach mal, wie die Entchen ins Buch kamen.

[Blogtour] Gefährliches Erellgorh *Werbung*

Lesung Gefährliches Erellgorh

Hallo ihr Lieben,

ich darf nun auch schon den letzten Tourtag einläuten. Heute Abend erfahrt ihr bei Bücherleser noch ein bisschen was, über Matthias und Dichtfest, wenn sie auf Tour sind, gestern habe ich euch schon von Matthias wahnsinnig toller Art zu lesen erzählt und alle anderen Beiträge findet ihr wie immer am Ende des Beitrags.

Mein heutiger Beitrag heißt:

Gefährliches Erellgorh

und bietet euch einen Einblick in die Tierwelt von Jukahbajahn. So viel kann ich euch aber bereits jetzt sagen: Wer schwache Nerven hat, sollte dort lieber aufs Reisen verzichten.

Fangen wir einmal mit einer Gattung lästiger Tierchen an, die wir auch hierzulande äußerst nervig finden… den Pixxies. Obwohl sie nur so groß wie eine Stecknadel sind, stehen sie den Stechmücken bei uns in nichts nach. Oder soll ich lieber sagen, sie sind noch viel fieser als unsere Stechmücken, weil sie am liebsten in Schwärmen umherfliegen und ihre Opfer bis zur Unkenntlichkeit zerstechen.

Da es mir allein schon bei dem Gedanken daran, kalt den Rücken runterläuft, wechseln wir mal schnell weiter. Ein wichtiges Nahrungsmittel für Fludo, denn ihr gestern kennengelernt habt, sind die Crullmahre. Jetzt könnte man ja denken, na gut, lecker Fisch, so schlimm kann das nicht sein. Aber weit gefehlt. Die schlangenartigen Fische gleichen Aalen, sind 3 Ellen lang und stinken erbärmlich. Und wenn ich erbärmlich sage, dann meine ich das auch so. Ihre Geruch wird mit sauer und ranzig beschrieben und schlägt Pitu ordentlich auf den Magen. Aber weil das ja noch nicht genug ist, haben sie ein Maul voller spitzer Zähne und einen richtig schleimigen Körper. Also mir wird allein beim Gedanken daran schon ganz mulmig. Leider wissen die Biester auch sehr gut, dass sie gefährlich sind und greifen einfach mal alles an, was sich in ihre Nähe wagt.

Für die ganz mutigen hat Matthias mir auch noch ein Bild eines Crullmahr zur Verfügung gestellt.

[Blogtour] Erellgorh – Lesung der Superlative *Werbung*

Lesung

Hallo ihr Lieben

und herzlich Willkommen bei meinem ersten Beitrag zur Blogtour von

„Erellgorh – Geheime Pläne“.

Heute morgen durftet ihr bereits einiges über so manche Personen, die unseren Helden begegnen bei Michèle erfahren und morgen früh gibt es von uns einen Beitrag zu der Tierwelt, die es in Erellgorh zu finden gibt. Den gesamten Tourplan findet ihr natürlich am Ende des Beitrags.

Wie ihr ja schon mitbekommen habt, sprechen wir um 17:00 Uhr immer darüber, was wir selbst an Erellgorh so lieben. Bei mir (Noctana) ist das tatsächlich gar nicht so einfach. Ich liebe das gesamte Konzept, mag Matthias und seinen Mann Frank wahnsinnig gerne und finde jedes Treffen mit ihnen sehr bereichernd. Wenn ich allerdings darüber nachdenke, was genau bei mir einen sehr bleibenden Eindruck zu Erellgorh hinterlassen hat, dann fällt mir neben der mega sympathischen Präsenz von Matthias einfach immer wieder seine Art Lesungen zu gestalten ein. Es ist einfach unvorstellbar mitreißend und unterhaltsam, aber ich fange einfach mal von vorne an und erzähle euch von Matthias Wohnzimmerlesung bei mir.

Wohnzimmerlesung

lesung

Es war einmal ein wunderschöner Oktobertag 2017 und bei mir zu Hause stand alles Kopf, denn für den Abend hatten sich Matthias mit „Erellgorh“ und Urbanfantasyautorin Kat Rupin mit ihrem Debüt „Eonvár“ angekündigt. Dazu kamen dann natürlich auch einige Gäste, die der Lesung folgen wollten. Ich habe geputzt, vegetarische Pizza gemacht und dann waren „meine“ Autoren auch schon da.

In ganz entspannter Runde wurde erstmal gegessen und geplaudert, bis wir dann ganz entspannt alles vorbereitet und aufgebaut haben. Aufgebaut? Ja, richtig. Denn wenn Erellgorh irgendwo liest, setzt sich Matthias nicht einfach nur hin und legt los. Nein, im Gegenteil. Er hat eine lange Stange mit verschiedenen Stoffbahnen dabei, auf welche wundervolle Motive aus dem Buch gedruckt sind. Jedes Mal, wenn er ein neues Motiv enthüllt hat, ging ein Raunen durch seine Zuschauer. Die Bilder sind einfach grandios. Findet ihr nicht?

[Chronistentage] Treffen mit dem Ältesten Chronisten – Elementarsturm-Chronik

elementarsturm

Huhu ihr Lieben,

wie angekündigt startet heute die Blogtour zu „Die Elementarsturm Chroniken“ von Kieran L. McLeod. Allerdings nicht wie geplant bei der lieben Melanie von Chias Leseecke, die auch diesen Beitrag verfasst hat, sondern bei mir. Nachdem Melanies Technik streikt, übernehme ich ihren Beitrag, aber wenn er euch gefällt gebühren alle Lorbeeren ihr. Und nun Blogtour ab.

Huhu ihr Lieben,

damit ihr richtig eingestimmt werdet, gibt es heute ein Interview mit dem Autor. Ich wünsche euch viel Spaß damit.

Hallo und guten Tag Herr Kieran L. McLeod. Ich freue mich, dass ich Ihnen heute im Rahmen der Blogtour ein paar Fragen stellen darf. Irgendwie komme ich mir dabei ein bisschen vor wie Samhein, wenn er vor seinem Meister und Lehrer Tananeas steht und ihn ausfragen. Aber auch ein Lehrer stellt sich oft kurz vor. Was gibt es denn von Ihnen spannendes zu erzählen?