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[Film] Krampus

Film - Krampus

Hallo,

passend zu den Festtagen, haben Noctana und ich uns einen Weihnachtshorrorfilm angesehen. Nämlich „Krampus“, welcher lose an die gleichnamige Sagengestalt angelehnt wurde. Für alle, die den Krampus nicht kennen, hier eine kurze Erklärung: Am 06. Dezember ist Nikolaustag, der Tag, an dem der heilige Nikolaus die braven Kinder beschenkt. Im Ostalpenraum, also in Südbayern, in der Oberpfalz, aber auch in Österreich, Teilen von Lichtenstein und einigen anderen Ländern kommt an diesem Tag auch der Krampus. Er ist eine Schreckgestalt, meistens an die Gestalt des Teufels angelehnt, welche den heiligen Nikolaus begleitet und die unartigen Kinder bestraft. So viel zum Hintergrund. Nun zum Film:

Inhalt in Kürze:

Eine typische amerikanische Familie findet sich zum Weihnachtsfest zusammen. Eigentlich sollte an diesem Tag alles harmonisch und besinnlich sein, aber schon nach kurzer Zeit ist es vorbei mit der Gemütlichkeit. Am Esstisch kommt es zu einigen heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Erwachsenen, aber auch den Kindern der Familie. Max (Emjay Anthony), der Sohn von Tom (Adam Scott) und Sarah (Toni Collette) verliert den Glauben an Weihnachten, zerreißt seinen Brief an den Weihnachtsmann und wirft ihn aus dem Fenster. Die Stimmung der Familie ist völlig am Boden. Als am nächsten Tag auch noch der Strom ausfällt und sie wegen eines plötzlichen Schneesturms von der Außenwelt abgeschnitten sind, könnte es nicht schlimmer kommen. Oder doch?

[Rezension] Jeffrey Archer – Das Vermächtnis des Vaters

Jeffrey Archer - Das Vermächtnis des Vaters (Clifton Saga Band 2)

Titel: Das Vermächtnis des Vaters
Reihe: Die Clifton Saga (Band 2)
Autor: Jeffrey Archer
Übersetzer: Martin Ruf
Verlag: Heyne
Genre: Roman
Seiten: 480
ISBN: 9783453471351
Preis: 9,99 €

Inhalt in Kürze:

Am Ende des ersten Bandes wurde Harry Clifton, der unter falschem Namen in die USA eingereist ist, von der Polizei verhaftet, da der Mann, dessen Identität er angenommen hat, unter Mordverdacht steht. Obwohl er seinem Pflichtverteidiger beweisen kann, dass er nicht der gesuchte Verbrecher ist, wird er durch ein abgekartetes Spiel als Sündenbock hingestellt und erhält eine 6-jährige Haftstrafe.

Bevor Harry in die USA eingereist ist, hat er dem Schiffsarzt einen Brief an seine Mutter überreicht, in dem er geschrieben hat, dass er nicht gestorben ist. Allerdings hat Maisie diesen nie geöffnet und deshalb auch nicht die Wahrheit erfahren.

Giles, Harrys bester Freund, ist von dessen vermeintlichen Tod so erschüttert, dass er sich für den Krieg rekrutieren lässt und eine Offizierslaufbahn einschlägt. Nach einer brutalen Schlacht gegen Hitlers Afrikakorps gerät er in Gefangenschaft.

Emma, Harrys Geliebte, glaubt nicht an dessen Tod und reist selbst in die USA, um nach Spuren seines Überlebens zu suchen.

Charaktere und Handlung:

Wie auch schon im ersten Band gibt es eine Vielzahl von Charakteren aus deren Augen wir die Geschichte miterleben. Während die Handlung im ersten Teil wie ein Puzzle war, dass sich erst nach und nach mit den einzelnen Charakteren zusammensetzte, ist der zweite Teil mehr oder weniger linear aufgebaut. Das ist aber vor allem dem Umstand zu verschulden, dass sich jeder der Protagonisten an einem anderen Ort befindet und seine eigene Geschichte erzählt.

Wie Harry im Gefängnis landet und sich dort zurechtfindet, oder wie Giles zum Offizier wird und ebenfalls in Gefangenschaft gerät. Hier habe ich allerdings den Kritikpunkt, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es jemanden in Kriegsgefangenschaft unter den Nazis so gut ergehen kann wie Giles. Das war mir irgendwie viel zu einfach und auch ziemlich geschönt.

Das ist aber auch das einzige Manko, das mir aufgefallen ist. Abgesehen von den Cliffhangern, die Herr Archer gerne mal verwendet und exakt an den spannendsten Stellen für zig Seiten einen Szenenwechsel macht und mit einem anderen Charakter fortfährt. Es hält einerseits die Spannung hoch und man will unbedingt weiterlesen, andererseits nervt es mich persönlich, wenn es zu oft geschieht bzw. wenn die Unterbrechung zu lange dauert. Aber das ist wohl Geschmackssache.

Stil:

Der Stil ist außergewöhnlich, denn man findet sich rasend schnell wieder in die Geschichte ein und bleibt dann gefesselt. Ich habe den ersten Band vor fast 2 Jahren gelesen, aber die Charaktere waren so markant, dass ich sie alle sofort wieder erkannt habe.

Fazit:

„Das Vermächtnis des Vaters“ ist gelungene Fortsetzung zu einem fulminanten Auftakt. Wem der erste Band gefallen hat, kann sich auch den zweiten ohne Bedenken zulegen. Von mir gibt es jedenfalls

[Rezension] Michael E. Vieten – Der unsichtbare Feind

Der unsichtbare Feind

Titel: Der unsichtbare Feind
Reihe: Christine Bernard (Band 3)
Autor: Michael E. Vieten
Verlag: abacus
Genre: Krimi
Seiten: 284
ISBN: 978-3-86282-453-3

Inhalt in Kürze:

Kommissarin Christiane Bernard ist mit ihren Kollegen einer Bande von Drogendealern auf der Spur. Als eines Nachts die Täter auf frischer Tat ertappt werden, ergreifen zwei die Flucht. Christiane nimmt die riskante und gefährliche Verfolgungsjagd auf, bei der sie sich verletzt und die Flüchtigen schon entwischt scheinen. Allerdings wird einer von einem Kleintransporter angefahren und erliegt am nächsten Tag seinen Verletzungen. Christiane wird in eine andere Abteilung versetzt, da es eine interne Ermittlung gibt, aber das ist ihre geringste Sorge. Ihr Handy funktioniert plötzlich nicht mehr, ihre Bank- bzw. Kreditkarten sind angeblich überzogen, obwohl sie nichts gekauft hat und auch ihr Auto ist defekt. Anfangs glaubt sie noch an eine Verkettung unglücklicher Umstände, aber nach einem Mordanschlag ist sie sich sicher! Jemand trachtet ihr nach dem Leben.

[Hörbuch] Claus C. Fischer – Und vergib uns unsere Schuld

Und vergib uns unsere Schuld

Titel: Und vergib uns unsere Schuld
Autor: Claus. C. Fischer
Sprecher: Stephan Benson
Verlag: Lübbe Audio
Genre: Thriller
Spieldauer: 421 Minuten
ISBN: 9783785733011
Preis: 19,99€

Inhalt in Kürze:

Am Königstag wird in Amsterdam ein Junge auf grausame Weise ermordet. Bruno van Leeuwen, der fähigste Ermittler der Amsterdamer Polizei, übernimmt mit seinem Team den Fall. Lange tappen sie im Dunkeln, denn sie können kein Motiv ausfindig machen. Zusätzlich muss sich Bruno noch mit der fortgeschrittenen Demenz seiner Frau beschäftigen, was ihm weiter zusetzt. Die Lage spitzt sich zu, sein Vorgesetzter will Ergebnisse sehen und die spärlichen Indizien weisen auf das Krankenhaus hin, in dem auch Brunos Frau behandelt wird. Wie wird sich die Sache aufklären?

[Rezension] Andrea Fehringer & Thomas Köpf – Die Poesie des Tötens

Die Poesie des Tötens

Titel: Die Poesie des Tötens
Autor: Andrea Fehringer & Thomas Köpf
Verlag: Pro-Talk
Genre: Thriller
Seiten: 365
ISBN: 9783939990277
Preis: 14,90 €

Inhalt in Kürze

Max West ist ein berühmter österreichischer Ghostwriter, der mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter Emma in Wien wohnt. Sein Leben könnte nicht schöner sein, als eines Tages Christopher diese Idylle zerstört. Dieser hat nämlich durch einen Komplizen die Tochter von Max entführen lassen und erpresst ihn nun, damit Max ihm ein Buch schreibt. Das Buch soll einerseits eine Biographie von Christopher sein, andererseits auch die künstlerische Darstellung von 5 Morden, die er vorhat, zu begehen. Um Max im Auge zu behalten, zieht Christopher bei ihm und seiner Frau ein und beginnt ein teuflisches Spiel. Max’ Leben wird zur Hölle, denn er hat nur sieben Wochen Zeit um einen ganzen Roman zu schreiben und seine Tochter zu retten.